WebP ist das Format, das Chrome und die meisten modernen Websites heute verwenden — typischerweise 25-35 % kleiner als JPEG bei gleicher visueller Qualität. Der Haken: es ist ein relativ neues Format, und überraschend viele Business-Apps werfen immer noch "nicht unterstützter Dateityp"-Fehler, wenn du eine WebP hineinziehst. Word-Dokumente, Behördenformulare, Lieferantenportale, sogar manche Drucktreiber lehnen WebP rundweg ab, akzeptieren aber dasselbe Bild als PDF gerne.
PDFly dekodiert die WebP mit der nativen Bildengine deines Browsers (jeder moderne Chrome, Firefox, Edge und Safari unterstützt WebP) und bettet sie in eine PDF-Seite ein. Kein Server-Upload, kein Qualitätsverlust, keine Plugins zu installieren.
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Schritt 1 — Öffne das Konvertieren-Tool
Öffne das Konvertieren-Tool. Der Upload-Bildschirm mit dem Titel „PDF konvertieren" ist der Ort, wo du die WebP-Datei einwirfst, die du in eine PDF packen willst.

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Schritt 2 — Lade deine WebP-Datei hoch
Klicke auf „Dateien auswählen" und wähle die WebP-Datei aus, die du konvertieren willst — oder zieh sie auf die Seite. Lade mehrere hoch, um sie alle in eine einzige PDF zu bündeln.

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Schritt 3 — Konvertierung starten
Sobald deine WebP-Datei hochgeladen ist, zeigt die Seitenleiste PDF als automatisch ausgewähltes Ausgabeformat. Klicke auf „1 Datei konvertieren", um sie in eine PDF-Seite passender Größe zu packen.

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Schritt 4 — Lade das PDF herunter
Sobald die Konvertierung fertig ist, zeigt das Ergebnis-Panel deine neue PDF mit Dateiname und Größe. Klicke auf „Herunterladen", um sie lokal zu speichern — dein WebP-Bild ist jetzt in ein universell lesbares Dokument verpackt.

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