PDFs, die unterwegs sind — Verträge an Kunden, Gehaltsabrechnungen an Mitarbeiter, Klausuren an Prüfer — müssen oft nur für eine bestimmte Person lesbar sein. Ein Passwort macht das explizit: auch wenn die PDF weitergeleitet, in Slack gepostet oder an den falschen E-Mail-Thread gehängt wird, bleibt sie ohne Passwort blickdicht.
Das Schützen-Tool von PDFly bietet zwei Ebenen. Das **Benutzer-Passwort** (erforderlich) sichert das Öffnen: kein Passwort, keine Ansicht. Das **Eigentümer-Passwort** (optional) sichert das Bearbeiten — wähl, was Leser dürfen (drucken, Text kopieren, Formulare ausfüllen, kommentieren) und was gesperrt bleibt. Beide sind standardmäßig mit 256-Bit-AES verschlüsselt; nichts verlässt deinen Browser.
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Schritt 1 — Öffne das Schützen-Tool
Öffne das Schützen-Tool. Der Upload-Bildschirm mit dem Titel „PDF-Dateien mit Passwort schützen" ist der Ort, wo du die zu schützende PDF einwirfst.

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Schritt 2 — Lade dein PDF hoch
Klicke auf „PDF-Dateien auswählen" und wähle das zu schützende PDF aus — oder zieh es auf die Seite. Die Passwort-Felder erscheinen nach dem Upload in der Seitenleiste.

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Schritt 3 — Lege die Passwörter fest
Tipp in der Seitenleiste ein Passwort in das Feld „Benutzerpasswort (erforderlich)" — das brauchen Leser zum Öffnen der PDF. Optional setz auch ein „Eigentümerpasswort (optional)": damit bleibt die PDF für alle lesbar, aber du sperrst, welche Aktionen (Drucken, Kopieren, Bearbeiten) das Eigentümer-Passwort erfordern.

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Schritt 4 — Schützen und herunterladen
Klicke auf „Datei schützen", um die PDF zu verschlüsseln und den Download zu starten. Speicher das Passwort sicher — ohne es wird die Datei unlesbar, und PDFly speichert es nie. Schick die geschützte PDF und das Passwort über getrennte Kanäle (z. B. Datei per E-Mail, Passwort per SMS), damit eine einzige abgefangene Nachricht nicht beides preisgibt.
